Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zum Erfolg führen
1. Den Status quo erkennen – das Potential sichtbar machen
Der erste Schritt zu einer nachhaltigen Steigerung der Vertriebsleistung, ist eine ehrliche und ungeschönte Analyse des aktuellen Status quo.
Um Vertriebsaktivitäten und Erfolgsquoten im Markt nachhaltig zu verbessern, muss zunächst Klarheit über die tatsächliche Ausgangssituation geschaffen werden.
Eine bewährte Möglichkeit bietet die Entwicklung einer strategischen Kontur (Nutzen-Kurve). Sie macht sichtbar, welche Faktoren den heutigen Vertriebserfolg bestimmen, wo Stärken liegen, welche Potenziale ungenutzt bleiben und an welchen Stellen Veränderungen erforderlich sind.
Die visualisierte IST-Nutzen-Kurve schafft Transparenz über den tatsächlichen Zustand. Eine gemeinsam entwickelte SOLL-Nutzen-Kurve definiert demgegenüber das angestrebte Zielbild. Damit entsteht eine konkrete Orientierung für die Weiterentwicklung des Vertriebes – und eine gemeinsame Vorstellung davon, wohin die Reise gehen soll.
2. Vier Aktionen – ein gemeinsames Ziel
Der Weg vom IST zum SOLL lässt sich mithilfe eines Vier-Aktionen-Formats systematisch erarbeiten. Dabei werden bestehende Verhaltensweisen, Prozesse und Erfolgsfaktoren hinterfragt und neue Perspektiven entwickelt.
Das Ergebnis ist nicht nur eine strategische Zieldefinition, sondern ein gemeinsamer Handlungsrahmen.
"ELIMINIEREN, REDUZIEREN, STEIGERN, KREIEREN.
Vier Aktionen für nachhaltig mehr Vertriebserfolg."
Ein Slogan, der nicht nur das Ziel beschreibt, sondern auch die Bereitschaft zur Veränderung und die aktive Mitwirkung aller Beteiligten zum Ausdruck bringt.
3. Ausbildung neu denken – vom Wissen zum Handeln
Viele Sparkassen, Banken und Finanzierungsgesellschaften investieren kontinuierlich in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dennoch bleiben die erhofften Verbesserungen bei der Neukundengewinnung und der systematischen Bestandskundenbetreuung häufig hinter den Erwartungen zurück.
Woran liegt das?
Hinterfragen Sie Ihr Ausbildungskonzept!
Hier setzen die Methodik und Inhalte der Workshopfolge an:
Ein nachhaltiges Ausbildungskonzept darf sich nicht darauf beschränken, Wissen zu vermitteln. Es muss darauf ausgerichtet sein, Wissen in Können und Können in souveränes, erfolgreiches Handeln zu überführen. Dafür braucht es eine aufeinander aufbauende Qualifizierungsstrategie, die neben fachlichen und methodischen Kompetenzen insbesondere die Psychologie der positiven Selbstbeeinflussung berücksichtigt.
Denn überzeugendes Handeln setzt innere Überzeugung voraus. Erst wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die eigene Fähigkeit glauben, die gewünschten Erfolge tatsächlich erreichen zu können, entsteht die notwendige Motivation, diese auch konsequent anzustreben.

Ablehnung erzeugt in uns negative Gefühle und wir versuchen diesen auszuweichen, indem wir Kunden nicht mehr anrufen. Die Sorge vor Ablehnung ist der wahre Grund, weshalb Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vertrieb Kundenakquise nach Möglichkeit vermeiden.
Die Workshop-Folge reagiert auf die Zusammenhänge und erläutert die Techniken zur Überwindung dieser Ablehnungsängste, praxisnah, interaktiv und fokussiert.
Aus Wissen kann Überzeugung werden. Aus Überzeugung entsteht Handeln. Aus Handeln entsteht Vertriebserfolg.
Erfolg beginnt im Kopf
Erfolgreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vertrieb können durch die richtige Strategie zum Motor Ihrer Sparkasse, Bank oder Finanzierungsgesellschaft werden.
➡️ Das Workshop-Angebot richtet sich an Sparkassen, Banken, Finanzierungsgesellschaften und Akademien im B2B FK/UK Segment.
Empfohlener Teilnehmerkreis: Markt bzw. Vertrieb, Führungskräfte Markt bzw. Vertrieb
Anzahl und Dauer: Je nach Kundenwunsch. Empfehlung, nicht unter 6 Monaten im zweiwöchigen oder monatlichen Rhythmus
Ort: In Präsenz in Ihrer Sparkasse, Bank, Finanzierungsgesellschaft oder auch Akademie